Partei der Secondi, Parti des secondi, partito des secondi

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MZ/Kreuzlingen, 26.3.2019
Was habe ich als Kandidat bei den Gemeinderatswahlen 2019 in Kreuzlingen gelernt?

1. Die regierenden politischen Parteien in der Schweiz haben entschieden, dass Migration, Ausländer und Demographie im Wahljahr 2019 kein Thema sein sollen. Die Presse und andere Medien akzeptieren diesen Entscheid und bevorzugen andere Themen wie z.B. Klimawandel und EU.
Die Tatsache, dass in der Schweiz seit Jahren mehr Bewohner mit Migrationshintergrund leben als ohne, wird weiterhin verschwiegen, weil das ein unangenehmes Thema für Politiker ist.
Meines Wissens ist das Sultanat Oman eines der Länder, in dem mehr Ausländer als Einheimische leben, aber dort ist der Sultan der Herrscher. Welche Folgen die Schweiz eines Tages politisch gesehen haben wird, kann man heute nur vermuten.

2. Eine Minderheit der Schweizer, nämlich nur ca. 30 %, gehen regelmässig an die Urne. Die fleissigen Wähler sind meistens Mitglieder und Angehörige von fünf bis sieben grössten Parteien. In Wirklichkeit wählen nur ca. 15 % von allen Bewohnern der Stadt Kreuzlingen.

3. Eine Koalition zwischen Arbeitgebern und Mitgliedern der politischen Parteien wird durch Parteispenden ganz legal gelebt, es kommt keine Partei zu kurz. Was fehlt ist die Transparenz

4. Die politischen Parteien haben die Grundsätze für Menschen in der Bundesverfassung für die Wahlen in der Schweiz so ausgelegt, dass die Grundrechte der Menschen durch Grundrechte der Schweizer gedanklich  ersetzt wurden.

5 Die Diskrimination der neuen Schweizer ist in der Bevölkerung weit verbreitet und von Politik und Staat geduldet. Dabei spielt das Schwizerdütsch eine grosse Rolle. Alle, die diese Sprache nicht beherrschen, sind einfach keine echten Schweizer. Als Politiker zu agieren ohne Schwizerdütsch zu sprechen, ist für alle sehr ungewöhnlich.

6. Die Mitglieder der anderen politischen Parteien sind fleissig, zielstrebig und folgen strikt Anweisungen ihre Parteien. Wer politisch nicht mit uns ist, ist gegen uns.

7. Die eingebürgerten Schweizer haben Angst, sich öffentlich gegen die regierenden Parteien politisch zu engagieren. Unterbewusst haben die neuen Schweizer Angst um ihre erworbenen Bürgerrechte. Vielleicht sollte man die neuen Schweizer verstärkt informieren, dass niemand in der Schweiz zur Zeit ihre Bürgerrechte in Frage stellen kann.

8. Fazit: Die beste Demokratie der Welt ist beeindruckend und zurzeit funktioniert sie hervorragend.
Warum eine Viertelmillion Doppelbürger, die eine akademische Ausbildung besitzen, so rar in der Schweizer Politik sind, ist mir jetzt kein Rätsel.

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